Konsequente Neutralität
Das passt zur Schweiz: Die BMW Group setzt auch in Zukunft konsequent auf Technologieneutralität und bietet vielfältige Antriebslösungen – vom Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeug (BMW iX5 Hydrogen 2028) bis zur neuen vollelektrischen Plattform NEUE KLASSE. Damit wird maximale Flexibilität und Innovation garantiert, um den individuellen Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und die Mobilität von morgen nachhaltig zu gestalten. Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG: «Die Neue Klasse steht für einen gewaltigen Sprung: in den Technologien, im Fahrerlebnis und im Design.» Und das übers gesamte Portfolio – unabhängig vom Antrieb.
Neue «Freude am Fahren»
«Die ‚Freude am Fahren‘ – das ist unsere Herkunft», betont Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, bei seinem Besuch in Dielsdorf. «Und sie ist gleichzeitig auch unsere Zukunft. Denn wir sind überzeugt: Keine Zukunft ohne Herkunft. Mit der Neuen Klasse legen wir den Grundstein, um unsere Erfolgsgeschichte hier in der Schweiz fortzusetzen!» Bis 2027 werden weltweit 40 neue und überarbeitete Modelle mit den Technologien der NEUEN KLASSE und der neuen Designsprache auf die Strasse gebracht. Dabei werden die Technologie-Cluster über das gesamte Portfolio ausgerollt –unabhängig vom Antrieb. Den Auftakt macht der BMW iX3 im März 2026.
Kunden im digitalen Fokus
Mit dem neuen Handelskonzept «Retail.Next» wird das Händlernetz von BMW und MINI in der Schweiz gestärkt, um den Kunden ein nahtloses, digitales und persönliches Kauferlebnis zu bieten. Innovative Technologie und lokale Nähe wird verbunden, um die individuellen Wünsche der Kunden noch besser zu erfüllen und die Zukunft der Mobilität erlebbar zu machen. Der Kunde steht im Mittelpunkt, nicht das Fahrzeug. «Retail.Next» soll mit flexibleren und moderneren Arbeitsplätzen aber auch die Arbeit der Händler und deren Mitarbeiter vereinfachen und optimieren.
Zukunftsfähige Infrastruktur
Die Marken der BMW Group Switzerland setzen sich für eine pragmatische, faktenbasierte Weiterentwicklung der Elektromobilität ein. Die Herausforderungen, insbesondere die Notwendigkeit einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur bestehen, weswegen für einen technologie-neutralen Ansatz zur CO2-Reduktion plädiert wird. Alternative Kraftstoffe und Wasserstofffahrzeuge ergänzen die Elektromobilität sinnvoll, um eine nachhaltige und realistische Mobilitätswende zu ermöglichen – gemeinsam mit Industrie, Politik und Wirtschaft.









